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Das Börsengesetz - abgekürzt als BörsG - bildet die Rechtsgrundlage für den Geschäftsverkehr an der . Jedes Land hat dabei ein eigenes Börsengesetz. Das Gesetz regelt unter anderem die Errichtung und den Betrieb einer Börse, bestimmt die Regeln für die Zulassung der Börsenteilnehmer und der Wertpapiere, beschreibt die Haftung und die Veröffentlichungspflichten und beinhaltet ebenso Strafvorschriften. Die einzelnen Teile des Börsengesetzes regeln außerdem die Pflichten des Börsenträgers, den Handel und die Preisfestsetzung an der Börse sowie die Anforderungen an einen transparenten Wertpapierhandel. Das Börsengesetz wird zum Handelsrecht gezählt und existiert auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland seit über 100 Jahren. Erstmals trat es am 1. Januar 1897 in Kraft und wurde seit dem, vor allem im Rahmen der Harmonisierung der europäischen Regelungen, mehrmals modifiziert.

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