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Mittelabfluss

Als Mittelabfluss wird eine Situation bezeichnet, in der die Anteilseigne eines Investmentfonds in der Summe mehr Gelder aus dem Fonds abziehen als sie einzahlen. Der Fonds ist dann gezwungen, sein Portfolio zu verkleinern und Vermögensgegenstände, wie etwa Aktien, Anleihen oder Immobilien, zu liquidieren und die Erlöse an den Anleger auszuzahlen.
Mittelabflüsse finden vorwiegend in Zeiten fallenden Kurse und schlechter Stimmung am Aktienmarkt statt, da die Anleger dann Verluste befürchten und ihre Engagements zurückfahren. Da Fonds durch Sparpläne etc. laufend Zuflüsse verzeichne, sind Mittelabflüsse weniger häufig als Zuflüsse. Der Abfluss von Mitteln darf nicht verwechselt werden mit einem sinkenden , das aus fallenden Kursen resultiert.

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Mittelabfluss - Finanzlexikon