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Das Maßgeblichkeitsprinzip sieht vor, dass Unternehmen ihre handelsrechtliche Bilanz zur Bemessung der Steuerbilanz nutzen können.
Die Wertansätze in der Handelsbilanz bestimmen immer dann die Ansätze in der Steuerbilanz, wenn keine Regeln des Steuerrechts dem entgegenstehen. Das Prinzip regelt darüber hinaus, dass Vermögensgegenstände, die gemäß den Richtlinien des Handelsrechts aktiviert werden müssen, auch steuerrechtlich zu aktivieren sind. Weiterhin ist vorgesehen, dass Passivposten, die in die handelsrechtliche Bilanz eingehen, nicht auch in der steuerrechtlichen Bilanzierung Anwendung finden.
Das Maßgeblichkeitsprinzip besagt demnach, dass viele Regeln des Steuerrechts nur dann angewendet werden, wenn sie auch im handelsrechtlichen Sinne zulässig sind.

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