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Grenznutzen

Der Grenznutzen ist ein Konzept der und beschreibt den Nutzen, den ein Konsument, ausgehend von einem bestimmten Konsumniveau eines Gutes, durch den Erwerb einer zusätzlichen Einheit dieses Gutes erhält. Mathematisch betrachtet ist der Grenznutzen die erste Ableitung der Nutzenfunktion eines Individuums.
Der Nutzen eines Glases Cola beispielsweise ist beim ersten Glas hoch, wenn der Konsument durstig ist. Beim zweiten Glas ist der Nutzen dann bereits geringer und sinkt mit jedem weiteren Glas ab.
Der Grenznutzen ist deshalb in der Regel (streng) monoton abnehmend. Je mehr Einheiten von einem Gut ein Konsument bereits besitzt, desto weniger bringt es ihm, mehr davon zu erwerben. Aus dem Grenznutzen lassen sich in der Theorie Entscheidungen von Individuen erklären.

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Grenznutzen - Finanzlexikon