Kredit
Kredite berechnen Steuern Versicherungen Währungen Wirtschaft
Ticker:
Banken Voting TOP 3
An Umfrage teilnehmen

Bitte Wählen Sie:

Kreditantrag

Kreditratgeber

Kreditvergleich

Kredit ohne Schufa

Autokredit ohne Schufa

Kredit-Tipps

Schufa-Infos

Schweizer Kredit

Ratenkredit

Kredit für Soldaten

Kreditlexikon

Prepaid Kreditkarten

Versicherungsvergleich

private Krankenversicherung


Anzeigen


Interessante Artikel

  Der Online Kreditmarkt

  Urlaubskredit

  Kreditumschuldung

  Kredit oder Leasing

  Der Baukredit

  Kreditfinanzierte Schönheits-OP

  Darlehen - Kleinkredit

  Eigenheimfinanzierung

Forward Darlehen

Kreditarten

Studentenkredite

Kreditberechnung

Schuldscheindarlehen

Existenzgründungsdarlehen

Avalkredite

Kredit von privat

Kreditbesicherung

Finanzierungsvergleich

Kreditkosten

Förderungsdarlehen

Betriebsmittelkredit

Geldleihe-Kreditleihe

Roll Over Kredite

Diskontkredite

kostenloses Girokonto


Lexikon

A B C D E F G
H I J K L M N
O P Q R S T U
V W X Y Z    

A B C D E F G H I J K L M N O P Q R S T U V W X Y Z

Suche:

Costs of Carry

„Costs of Carry“ ist ein englischer Begriff aus dem Finanzwesen, der als „Haltekosten“ wörtlich ins Deutsche zu übersetzen ist. Im allgemeinen Sinne sind unter dem Begriff „Costs of Carry“ die Nettokosten, die anfallen, wenn eine Kassamarkt-Position gehalten werden muss, zu verstehen.

In der sind unter „Costs of Carry“ die Kosten, die entstehen, weil das das entsprechende Basisgut (zum Beispiel Finanzgut oder Warengut) gehalten werden muss, zu verstehen.

Im Bereich Covered Warrants sind unter „Costs of Carry“ die Kosten für den „Deckungsbestand“ zu verstehen. „Costs of Carry“ sind hier beispielsweise die Finanzierungskosten für den Deckungsbestand, den ein Stillhalter für die gedeckten Optionsscheinen (Covered Warrants) benötigt. So kann ein Emittent Aktien in sein Depot zwecks Deckung aufnehmen, weil er ein auf diese Aktien anbietet.

Direktverweis auf den Begriff "Costs of Carry" - einfach kopieren:

Costs of Carry - Finanzlexikon