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Spekulationssteuer

Die Bezeichnung Spekulationssteuer bezieht sich grundsätzlich auf den Teil der Einkommenssteuer, der für die Gewinne, die aus privaten Spekulationsgeschäften entstanden sind, gezahlt werden muss.

Demnach ist die Spekulationssteuer keine eigenständige Steuer im Sinne des Steuergesetzes, sondern lediglich ein Anteil einer solchen. Bis Anfang 2009 galt allerdings die Regel, dass die Steuer auf Gewinne aus spekulativen Geschäften nur dann entrichtet werden muss, wenn der Anleger die entsprechenden Werte weniger als ein Jahr vor dem Verkauf gehalten hat.
Ab 2009 wurde diese gesetzliche Regelung allerdings geändert, so dass von nun an alle Spekulationsgewinne versteuert werden müssen - egal, wie lange der Anleger die Papiere gehalten hat.

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Spekulationssteuer - Finanzlexikon