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Wer sich einmal für eine Anlage oder aber ein Investment am Forex Markt interessiert, der sollte sich hierbei zunächst einmal über einige Dinge informieren. Beispielsweise ist es dabei so, dass nicht eine gekauft werden kann und eben dessen Entwicklung abgewartet wird, wie es sich ja beispielsweise am Aktienmarkt so verhält. Vielmehr ist es beim Devisenhandel so, dass in diesem Marktsegment mit so genannten Währungspaaren gehandelt wird.

Dabei handelt es sich immer um zwei unterschiedliche , wobei fast nahezu jede nur erdenklich möglich Kombination untereinander auch gehandelt wird, die dabei mit dem Eingehen einer solchen Position im Grunde genommen verantwortlich dafür ist, dass dabei statt einem zwei Geschäfte abgewickelt werden.

Sieht man sich nun einmal ein Währungspaar genauer an, so wird dies auch klar. Man setzt nämlich beim Aufbauen einer solchen Position darauf, dass eine Währung an Wert zulegt, doch geschieht dies dabei nicht zwangsläufig auch in einer normalen Relation, sondern dank des Währungspaares, wettet man im Grunde darauf, dass eine Währung sich im Vergleichen zu einer anderen Positiv entwickelt, so dass eine an Wert gewinnt, während eine andere hierbei ein Minus zu verkraften hat.
Dies führt auch zur Ansicht, dass beim Aufbauen einer Position zwei Geschäfte abgeschlossen werden, denn im Grunde kauft man eine Währung, während man die andere eines Währungspaares quasi verkauft und veräußert. Das beliebteste Währungspaar ist dabei im Übrigen der Euro zum US Dollar. Diese Aussage kann unter anderem dadurch getroffen werden, dass dieses eine Währungspaar sich dafür verantwortlich zeichnet, dass rund 30 Prozent des weltweiten Umsatzes am Devisenmarkt mit diesem Währungspaar erreicht und umgesetzt werden.

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