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Um auf lange Sicht erfolgreich am Devisenmarkt agieren zu können ist es nicht nur notwendig sich dabei mit Begriffen zu umgeben, sondern eben auch die Charttechnik zu kennen und sich mit den unterschiedlichen Währungen auseinanderzusetzen.

Gerade der zuletzt genannte Punkt ist dabei einer, der von vielen Neulingen missachtet bzw. ignoriert wird, weil hierbei oftmals die Ansicht herrscht, dass eben in dieser Richtung kein weiteres Fachwissen oder dergleichen benötigt wird.
Prinzipiell gilt es festzuhalten, dass die unterschiedlichen Währungen seitens der Forex Trader in zwei Gruppen eingeteilt werden. Dabei handelt es sich zunächst einmal um die so genannten Majors und um die so genannten Minors. Besonders interessant ist dabei von Beginn an schon, dass die Minors gegen den 8 so genannten deutlich in der zahlenmäßigen Überlegenheit sind, jedoch hierbei mehr als 90 Prozent des weltweiten Devisenhandels mit Währungen des Major Bereichs erarbeitet und erwirtschaftet werden.

Wenn man es dabei einmal möglichst einfach ausdrücken möchte, so kann man sagen, dass die Majors die Währungen sind die entweder von sehr Finanzstarken Ländern oder aber großen Industrienationen stammen, wohingegen der Bereich der Minors eben auch so genannte Exotische Währungen umfasst. Besonders interessant ist zudem, dass der US Dollar und auch der Euro als Mitglieder des Major Bereichs auch in diesem Segment im Grunde genommen fast schon eine eigene Liga bilden. Ein sehr gutes Beispiel ist hierbei, dass eben alleine auf das Euro zu US Dollar rund 30 Prozent des Gesamtumsatzes des Währungshandels entfallen. Weitere Majors sind beispielsweise auch der Schweizer Franken sowie der Japanische Yen.

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- Finanzlexikon