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Als Zinselastizität wird der Einfluss des Zinses auf eine oder mehrere andere Variablen verstanden. Von Bedeutung ist die Zinselastizität bei einer Vielzahl von Zusammenhängen.
Bei einer Baufinanzierung mit variabler Verzinsung gib sie beispielsweise an, wie stark sich die monatlich vom Kreditnehmer zu entrichtende Rate erhöht, wenn der Darlehenszinssatz um einen Prozentpunkt steigt. Anhand der Zinselastizität können Kreditnehmer so ersehen, wie sich eine Erhöhung des im Darlehensvertrag vereinbarten Referenzzinses auf den Kapitaldienst auswirkt. Auf diese Weise lässt sich ein Zinsniveau ermitteln, das zu ernsthaften finanziellen Schwierigkeiten führen würde.
Auf einem solchen Niveau kann dann mit der darlehensgebenden Bank ein Zinscap vereinbart werden, um das Vorhaben nicht zu gefährden.

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