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Kurz bevor ein Arbeitskampf in der Metall- und Elektroindustrie anstehen könnte, wird offensichtlich ein Kompromiss gesucht. Während die IG Metall sich auf einen Lohnabschluss mit längerer Laufzeit einstellt, scheint der Verband der Arbeitgeber für Zugeständnisse bereit zu sein.Es hieß dass eine Einigung gesucht werde. Dies geschehe mit größter Bemühung. Am Dienstag steht ein Treffen der Parteien an. Dieses Treffen soll die Verhandlungen nach Möglichkeit abschließen und das Ende für die Tarifrunde der ca. 3,6 Millionen Metaller sein. Eine Urabstimmung soll in jedem Fall beschlossen werden – für den Fall des Scheiterns. Dieses ist jedoch unwahrscheinlicher als es das seit Anfang Oktober, als die Tarifgespräche begonnen wurden, war.

Berthold Huber, der Chef der IG- Metall, kann sich laut eigenen Aussagen einen Tarifvertrag mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr vorstellen. Zusätzlich räumte er ein, dass sich seit dem Beschluss der Forderung von 8% die Wirtschaftssituation geändert hat. Laut Kannegiesser geht es darum, soll das Angebot vom Arbeitgeber für eine Annäherung genutzt werden. Dieses Angebot gibt es seit Ende Oktober. Eine Tariferhöhung, die auf Dauer wirksam ist und zum 1. Januar geschieht, ist das Ziel der Verhandlungen. Zusätzlich wird auf eine Einmalzahlung angestrebt. Hier gibt es für Betriebe, denen es wirtschaftlich nicht so gut geht, Ausnahmen. Der Durchschnitt dieser Einmalzahlung wird bei etwa 350 Euro liegen – zumindest, wenn man mit dem Vorschlag der Arbeitgeber rechnet. Die Tariferhöhung wird bisher mit 2,1% beziffert. Die IG- Metall hatte 8% gefordert.



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