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Japan blickt gelassen auf die Finanzkrise und das ist gut so


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Japan blickt gelassen auf die Finanzkrise und das ist gut so
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Die gelassene Haltung Japans gegenüber der Finanzkrise ist für den weltweiten Markt gut – denn dies stabilisiert die Finanzlage. Während die Krise Asien bereits erreicht hat, will Tokio davon nichts wissen. Hieran sieht man, wie unterschiedlich die Märkte weltweit von der Wirtschaftskrise betroffen sind: je stärker eine Wirtschaft an den Dollar gekoppelt ist, desto angespannter ist die Lage in letzter Zeit. Hier wird deutlich, warum Tokio einigermaßen unbetroffen ist. Man kann sich dafür verschiedene Gründe überlegen. So liegen die Sätze in Tokio für das so genannte Dreimonatsgeld zwischen den Banken bei unter einem Prozent. Dass Finanzinstitute pleite gehen könnten, davon geht dort derzeit niemand aus. Die Kapitalausstattung der Banken ist dort deutlich besser als woanders, woher auch der Optimismus rührt. Es gibt allerdings auch Stimmen, die das ganze etwas negativer betrachten. So wird gemeint, dass Anleger sich durchaus auf negative Nachrichten vorbereiten sollten. Dies geht allerdings eher in Richtung anderer Unternehmen, wie Immobilienunternehmen, und nicht in die Richtung von Finanzinstituten, also Banken.

Die Bank von Japan hat schon einiges geändert, um gegen schlechtere Zeiten gewappnet zu sein. Ab Mitte diesen Monats gibt es 0,1% Zinsen auf Einlagen von Geschäftsbanken. So können Finanzmanager Mittel anderen Banken zur Verfügung stellen, statt sie einfach bei der Bank von Japan liegen zu lassen. Sollte der Zinssatz des Marktes unter die genannten 0,1% fallen, geht das Geld zur Zentralbank statt in den Markt. Hierdurch wird zudem sichergestellt, dass Geld im Umlauf bleibt und nicht irgendwo gehortet wird.

Japan blickt gelassen auf die Finanzkrise und das ist gut so