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Umsatzprognose des Sportartikelherstellers Pumas angehoben
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Puma hat seine Umsatzprognose für das Gesamtjahr angehoben. Dies geschah nach dem Dritten Quartal, in dem das Ergebnis des Unternehmens 89 Millionen Euro betrug und damit besser ausgefallen war als zuvor erwartet wurde. Puma sagte, dass Erlöse wohl im höheren einstelligen Bereich sein werden. Zu dem Optimismus war das Unternehmen durch eine sehr gute Auftragslage und eine gute Umsatzentwicklung gelangt. Gerade in Amerika, wo die Finanzkrise ja als besonders stark eingeschätzt wird, hatte Puma zuletzt mehr Umsatz.

 

Eine Prognose für das gesamte Jahr gab es von dem Sportartikelhersteller jedoch nicht. Diese wurde von J. Zeitz, dem Vorstandschef von Puma, nach dem ersten Quartal zurückgezogen und aufgrund der schwierig einzuschätzenen Wirtschaftslage nicht neu aufgestellt. Dies war der Fall, weil es sehr schwach ausgefallen war. In Sachen Marketing sollte eine Menge getan werden: Es sollten Kampagnen zu Olympia und der Europameisterschaft im Fußball geben. Bis Ende September stiegen die Auftragsbestände schließlich auf 1,2 Mrd. Euro – um 4,7 Prozent. Eine genauere Aufschlüsselung hierzu: Die Aufträge bei Schuhen stiegen um 6,8% auf 703,5 Millionen Euro, doe Aufträge bei Accessoires um 8,4% auf 66,7 Millionen Euro und die Aufträge bei Textilien um 0,6% auf 393,1 Millionen Euro.

 

Analysten sehen es als äußerst positiv an, dass der Amerikanische Markt wieder etwas ins Gleichgewicht gekommen sein. Dies jedenfalls ist die Aussage des Mutterkonzerns PPR. So sehe es so aus, als dass Puma sich stabilisieren könne – vor allem durch die Bereinigung von Vertriebskanälen. Ein weiteres positives Zeichen sind die bereits angesprochenen größeren Auftragsbestände, die für Analysten eigentlich grundsätzlich eine Hilfe für die Einschätzung weiterer Entwicklungen sind.

Umsatzprognose des Sportartikelherstellers Pumas angehoben