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Infos zum Einlagensicherungsfond

Derzeit wird, vor allem in den Medien, vermehrt über die Kriese einiger Banken berichtet. Erst diese Woche wieder kam die Meldung über die Pleite einer großen amerikanischen Bank. Aufgrund der aktuellen Entwicklung am Finanzmarkt sind nun entsprechend auch in Deutschland viele Bürger besorgt. Für viele Menschen stellt sich primär nun die Frage, was passieren würde, wenn womöglich die Bank, bei welcher man sein Geld angelegt hat Pleite geht. Verständlicherweise sorgen sich viele Anleger um ihr Kapital.

Jedoch kann man mit gutem Gewissen sagen, dass man bei deutschen Banken sein Geld ohne Risiko anlegen kann, denn selbst im schlimmsten Fall, nämlich der Pleite der Bank, verfügen die deutschen Banken über einen so genannten Einlagensicherungsfond. An diesen Sicherungsfond sind derzeit die meisten Banken angeschlossen. Diese Fonds greifen im Falle von Zahlungsunfähigkeit seitens des in Not geratenen Kreditinstituts.

Als Kunde sollte man sich auf jeden Fall vor dem Abschluss einer Geldanlage über die Einlagensicherung des jeweiligen Kreditinstitutes informieren. Laut Gesetzt müssen nämlich nur als Höchstbetrag  20.000,00 Euro der Anlage abgesichert werden, bzw. grundlegend 90 % der Einlage, weswegen sich die Auswahl eines Kreditinstitutes mit Anschluss an den Einlagensicherungsfond empfiehlt.

Bei ausländischen Banken mit deutschen Niederlassungen gilt das Gesetzt des Landes, in welchem die Bank ihre Hauptniederlassung hat. Aus diesem Grund sollte man beispielsweise auch vor dem Abschluss eines Tagesgeldkonto bei einer ausländischen Bank sich über deren Einlagensicherung informieren und eventuell eher eine Bank bevorzugen, welche im Ernstfall auch die komplette Anlagensumme absichern könnte anstatt nur auf die Prozentzahl nach dem Komma zu achten

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